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Widerrufsbelehrung & Rücktritt

Stand April 2026

  1. Allgemeines

    1. Diese Widerrufsbelehrung gilt für alle Dienstleistungen, welche von Interessent:innen (nachfolgend „Kund:innen“) über die Website www.magickalthings.net gebucht werden können.
    2. Erbringer der Leistungen ist der Einzelunternehmer Philipp Fiedler, Mathias-Bayrhammerstr. 2, 5201 Seekirchen am Wallersee (nachfolgend „Anbieter“).
    3. Steht der Anbieter mit den Kund:innen in längerer Geschäftsbeziehung, so gelten diese AGB auch dann, wenn auf ihre Geltung nicht besonders hingewiesen wird. Die AGB gelten auch für Folgeaufträge, und zwar auch dann, wenn sie nicht gesondert mündlich oder schriftlich vereinbart werden.
    4. Verbraucher:in ist jede natürliche Person, die ein Geschäft tätigt, das nicht zum Betrieb ihres Unternehmens gehört. Unternehmer:in im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Aktiengesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften, Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, Sparkassen, Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigungen (EWIV), Europäische Gesellschaften (SE) und Europäische Genossenschaften (SCE) sind Unternehmer:in kraft Rechtsform.
    5. Mündliche Auskünfte vor Vertragsabschluss stellen keine bindenden Angebote dar. Mündliche Vereinbarungen werden verbindlich, sobald eine Partei diese schriftlich bestätigt und die andere Partei nicht innerhalb von fünf Werktagen widerspricht.
  2. Widerrufsbelehrung

    1. Kund:innen haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen die gebuchte Dienstleistung zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Kund:innen mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Kund:innen können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Kund:innen die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
    2. Eine Absage des Termins über eine Terminplanungsanwendung, bspw. Outlook, Google Kalender, ist nicht für den Rücktritt vom Vertrag ausreichend.
  3. Folgen des Widerrufs

    1. Wird von einer Partei ein Vertrag binnen der Frist wiederrufen, hat der Anbieter alle von der Kund:in geleisteten Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf des Vertrags eingegangen ist.
    2. Für die Rückzahlung ist das gleiche Zahlungsmittel zu verwenden, welches bei der ursprünglichen Zahlung eingesetzt wurde.
  4. Verzicht auf das Widerrufsrecht bei Dienstleistungen gegen Entgelt

    1. Das Recht haben Kund:innen jedoch nicht, wenn sie wünschen, dass der Anbieter noch vor Ablauf der Rücktrittsfrist mit der Vertragserfüllung beginnt und der Vertrag vollständig erfüllt ist.

     

  5. Absagen von bereits gebuchten Terminen

    1. Absagen bis zu 48 Stunden vor dem Termin
      1. Beide Parteien können einen bereits gebuchten Termin bis zu 48 Stunden vor dem Termin absagen.
      2. Der Anbieter erhält die Möglichkeit bei einer Absage, bis zu 3 Alternativtermine anzubieten.
      3. Sollte kein Alternativtermin zustande kommen, wird der volle Betrag an die Kund:innen erstattet. Es wird das gleiche Zahlungsmittel verwendet, welches bei der ursprünglichen Zahlung eingesetzt wurde.
    2. Absagen weniger als 48 Stunden vor dem Termin
      1. Absage durch den Anbieter
        1. Kann seitens Anbieter ein Termin kurzfristig nicht eingehalten werden, hat er das Recht bis zu 3 Alternativtermine anzubieten.
        2. Sollte kein Alternativtermin zustande kommen, wird der volle Betrag an die Kund:innen erstattet. Es wird das gleiche Zahlungsmittel verwendet, welches bei der ursprünglichen Zahlung eingesetzt wurde.
      2. Absage durch Kund:innen
        1. Kann seitens Kund:innen ein Termin kurzfristig nicht eingehalten werden, ist der Anbieter umgehend über die Gründe der Absage zu informieren.
        2. Der Anbieter kann aus Kulanz einen Alternativtermin anbieten. Auf diesen haben Kund:innen keinen Anspruch.
        3. Der Anbieter behält sich das Recht vor, bis zu 50% des bezahlten Betrages als Verdienstausfall einzubehalten. Der Restbetrag wird Kund:innen erstattet. Es wird das gleiche Zahlungsmittel verwendet, welches bei der ursprünglichen Zahlung eingesetzt wurde.